Cake Pops – kleine Kuchen, große Freude

Cake Pops – kleine Kuchen, große Freude

Wer kennt das nicht: der nächste Kindergeburtstag steht an, und man überlegt, was man backen könnte. Gerade bei kleineren Kindern kann schon ein Stück Kuchen oder ein Muffin zu viel sein. Es wird angeknabbert und liegen gelassen. „Schaff ich nicht mehr“, bekommt man dann zu hören. Verständlich, aber schade. Und plötzlich habe ich DIE Lösung gefunden: Cake Pops

Die Geburtstagsfeier im Kindergarten stand an, und bei der Recherche nach einer kreativen Backidee bin ich auf Cake Pops gestoßen. Diese kleinen Kunstwerke waren genau das, was ich gesucht hatte: kreativ, nicht zu groß und einfach in der Herstellung.

Cake Pops – die Herstellungsvarianten

Für die Herstellung der Kuchenlollis habt ihr verschiedene Möglichkeiten:

Herstellung aus Biskuit- oder Rührkuchen

Zuerst backt ihr einen Biskuit- oder Rührkuchen. Den zerkrümelt ihr anschließend und mischt ihn mit einem Frosting oder einer Frischkäse-Creme. Dann könnt ihr daraus Kugeln formen. Diese kommen dann für etwa eine halbe Stunde in den Kühlschrank. Wenn sich die Masse gefestigt hat, kann man sich ans Verzieren machen.

Natürlich könnt ihr auch einen fertigen Biskuit-/ Tortenboden oder ein Rührkuchen ohne Glasur verwenden.

Cake Pops Backformen

Backformen aus beschichteten Stahlblech, die mit Halteklammern aneinander befestigt werden, oder die Alternative aus Silikon, werden mit einem flüssigen Teig befüllt und anschließend gebacken. Dann müsst ihr sie aus der Form lösen und abkühlen lassen. Anschließend können sie verziert werden.

Cake Pop Maker

Bei dieser Variante stellt ihr einen einfachen Teig her, den füllt ihr am besten mit einer Spritztüte in den Pop Cake Maker. Ein paar Minuten und schon sind die leckeren Kugeln fertig gebacken. Nach einer kurzen Abkühlzeit kann es dann weiter mit dem verzieren gehen.

Die Herstellungsmöglichkeiten im Test

Da es mit widerstrebt, einen Kuchen zu backen und anschließend wieder zu zerkrümeln, fand ich die erste Variante schon mal eher unsympathisch. Aber einen fertigen Kuchen wollte ich dafür auch nicht nehmen, denn die sind mir meistens zu süß. Auch das Gematsche im Anschluss fand ich eher nervig. So hergestellt schmecken die Cake Pops zwar schön saftig, sind aber durch das Frosting bzw die Creme wahre Kalorienbomben und außerdem sehr aufwendig in der Herstellung.

Auch konnte mich weder die Silikon- noch die Stahlblechform überzeugen. Ich habe es bei beiden nicht geschafft, die Kugeln ohne größere Rückstände heraus zu lösen. Schön sahen die Kuchen dann also nicht aus. Und das hat mich geärgert.

Der Cake Pop Maker ist die Herstellungsvariante, die mich voll überzeugt. Die Handhabung ist einfach, es geht schnell und die kleinen Kuchen schmecken luftig leicht. Ich kann euch diesen Cake Pop Maker empfehlen, da ich ihn nun schon ein paar Jahre in Gebrauch habe:

MerkenMerken

Das Verzieren

Wenn die Kugeln fertig und abgekühlt sind, kann es weitergehen. Taucht den Stiel kurz in die flüssige Kuvertüre und steckt ihn dann in den Mini-Kuchen. Jetzt wartet ihr wieder, bis die Schokolade sich etwas gefestigt hat. Dann könnt ihr den Cake Pop in die geschmolzene Schokolade tauchen und anschließend verzieren. Auch hier sind eurer Phantasie keine Grenzen gesetzt. Hier ein paar Ideen, womit ihr die Cake Pops verschönern könnt:

  • Zuckerstreusel, – blumen, -herzen
  • Schokoflocken
  • Essbares Glitzerpuder
  • gemahlene/ gehackte Mandeln oder Haselnüsse
  • fertige Zuckeraugen, Lippen
  • Zuckerschrift in der Tube
  • Hütchen
  • uvm.

Cake Pops - Etagere Cake Pops - Wännchen Cake Pops

 

Die Präsentation

Um die Cake Pops dann schön zu servieren, könnt ihr entweder ein Gefäß mit Steinchen oder Sand befallen, oder eine Styroporplatte mit Alufolie überziehen und dann die Kuchen am Stiel hineinstecken. Auch fertige Cake Pops Butler gibt es zu kaufen. Beides habe ich ausprobiert. Am einfachsten geht es allerdings mit einer Etagere. Denn so stehen die kleinen Kunstwerke stabil, und man kann sie leicht transportieren. Ich habe mich für diese entschieden und kann sie sehr empfehlen:

 

Mein Fazit:

Cake Pops - Gesichter

Ob Kindergeburtstag zuhause, oder Feiern im Kindergarten, meine Kids lieben die Kuchen am Stiel. Und auch die großen und kleinen Gäste sind immer sehr begeistert von den bunten Kunstwerken. Kleine Kuchen – große Freude. Und das mit ganz wenig Aufwand.

Seit wir die Cake Pops zum ersten Mal gemacht habe, steht außer Frage, was sich die Mädels für den nächsten Geburtstag wünschen.

 

Habt ihr schon mal Cake Pops gemacht?

Ja? Zeigt doch mal, wie eure Kunstwerke geworden sind!

Nein? Dann wird es aber Zeit. Hier findet ihr das Rezept für den Cake Pops Maker.

Viel Spaß beim Backen und gutes Gelingen!

 

 

MerkenMerkenMerkenMerkenMerkenMerken

MerkenMerken

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

Visit Us On FacebookVisit Us On PinterestVisit Us On Instagram